Verfasst von: worlddiscoverer | Januar 2, 2010

Weihnachten in Sydney

 

Und noch ein weiterer Artikel von uns.

Ja, heute sind wir beide richtig in Schreiblaune.

Also wir den Campingplatz nach eine endlosen Fahrt und zwei Stunden herum irren in Sydney endlich erreicht hatten. Konnten wir uns endlich von der Fahrt entspannen und uns ein kuehles Bier aufmachen.

Leider hat die Fahrt auch Opfer gebracht. Viele Nerven in Sydney, da wir keine wirklich gute Beschreibung zu unserem Campingplatz hatten und unsere Bremsen vom Auto. Auf den letzten hundert Kilometer fingen unsere Bremsen immer mehr an zu quietschen und zu kratzen. Kein schoenes Geraeusch fuer unsere Ohren. Aber darueber konnten wir uns auch noch in den naechtsen Tagen Gedanken machen, was damit nun passiert. Erstmal war es Zeit fuer Bett.

Am naechsten Morgen haben wir uns dann mit unseren Iren Freunden wieder getroffen.Es ist schoen alte Freunde in Australien wieder zu sehen und von Ihnen zu hoeren was Ihre Erfahrungen in den letzten Monaten waren.

Nachdem unsere Geschichtsstunde vorbei war ging es direkt wieder in den Alltag zurueck. Denn wir hatten noch grossen vor. Schon in St. George  hatten wir beschlossen das wir zu Weihnachten alle zusammen einen Secret Santa feiern wollen (geheimer Weihnachtsmann). Dabei geht es darum das am Anfang jeder einen Namen zieht und sich fuer diese Person dann ein Geschenk ueberlegt und kauft. Natuerlich alles geheim, was natuerlich nicht geklappt hat. Waere ja auch gelacht wenn wir sowas auf Anhieb hinbekommen wuerden. 3 Anlaeufe haben wir gebraucht um die ganze Aktion auch wirkich durch ziehen zu koennen.

Also sind wir dann am Nachmittag alle losgezogen um nach Geschenken zu schauen. Auch hier in Sydney ist es wie bei uns in Dresden. Ein riesiges Einkaufszentrum wo man alles bekommen kann was man braucht. So war jeder fuer sich selbst erstmal ein paar Stunden unterwegs um nach Geschenken zu schauen.

Bevor es zu der Geschenkvergabe kam haben wir uns zusammen nochmal ein richtig leckeres BBQ gemacht um auch etwas im Bauch zu haben fuer den langen Abend.

Wie es weltweit bekannt ist, wird in England und ueberlicherweise auch in Irland am 25. Dezember Weihnachten gefeiert. Aber das haette uns Geschenkeverrueckten aus Deutschland wohl oder uebel den Verstand gekostet. Darum wurden die Geschenke auch schon am 24. ueberreicht. Genauer gesagt haben wir Sie alle in ein Zelt gelegt und jeden ist einzeln rein gegangen und hat sein Geschenk rausgeholt.

Klar kam dann natuerlich auch die Frage auf; „Wer hatte die beste Geschenkidee?’ Wir wollen jetzt hier mal keine Namen nennen, aber mein Geschenk war das beste :-) ! Nein Nein, jeder hatte sehr gute Geschenkideen.

Ainina hat eine riesige Michael Jackson Uhr bekommen, weil sie immer nach der Uhrzeit gefragt hatte.

Ich habe zwei Wabobba Baelle bekommen, da ich meinen ersten in St. George verloren hatte. War wirklich sehr gluecklich darueber.

Nachdem dann sogar jeder wusste von wem sein jeweiliges Geschenk war, konnten wir aufbrechen um unser Wiedersehen und diesen schoenen Tag zu feiern. Mit dem Zug ging es direkt in die City. In dem ersten Pub mussten wir zulange warten, deswegen sind wir alle zusammen weiter gezogen um unser Glueck woanders zu versuchen. Wir hatten Glueck. Sehr grosses Glueck sogar.

Denn wir haben einen irischen Pub gefunden namens „Cock N’ Bull“! Da war richtig Stimmung und fuer uns war klar das wir dort unseren Abend verbringen wollten. Natuerlich hat das den Iren auch sehr gut gepasst.

Spaeter am Abend, wo man dachte das dies schon der Hoehepunkt ist, gab es noch eine sehr schoene und grosse Ueberraschung. Eine sehr sehr gute Freundin (Ina)  aus Deutschland, die wir in Cairns kennen gelernt hatten, hat uns in dem Pub besucht. Wir wussten natuerlich schon vorher das wir Sie in Sydney wiedersehen, aber wenn es dann soweit ist kann man sich gar nicht genug freuen.

Zusammen haben wir dann noch ein paar Stunden in dem Pub gefeiert. Gegen halb vier sind wir dann zu Ina nach Hause gefahren. Manche von uns sind sofort eingeschlafen, was wir dementsprechend auch bestrafen mussten :-) !

Irgendwann sind dann alle eingeschlafen, auf dem Sofa oder auf dem Boden. Jeder hat versucht es sich irgendwie bequem zu machen.

Am naechsten Morgen ging es dann zeitig wieder zurueck auf den Campingplatz um Schlaf nachzuholen. Denn am Abend wollten Ainina und ich uns mit meinen Eltern treffen, die 3 Tage in Sydney waren.

Verfasst von: worlddiscoverer | Januar 2, 2010

Fahrt nach Sydney mit Stopover in Nimbin

 

Nun gings Los! St.George lassen wir nun hinter und und machen uns auf in die weite Welt, also halt Australien :-) !

So schnell gehts aber nun doch ne! Eigentlich wollte man ja schon um 9 Uhr frueh weg sein, aber dann muss man noch zu Post oder Reifen aufpumpen. Das Aufpumpen der Reifen wurde zur Tortur, da die erste Tankstelle den falschen Druck angezeigt hatte. Dann sind wir zu ner anderen, die dafuer gleich mal Geld ham wollte. Irgendwann zwischen 9 udn 11 Uhr ham wirs dann hinbekommen und konnten endlich los!

Der erste Stoppover war natuerlich Mc’Donalds!!!! :-) Nach 3 1/2 Monaten St.George bzw. Outback sehnten wir uns nach FASTFOOD :D ! Diesen Stopover haben wir dann auch ausfuehrlich genossen und spaeter einmal wiederholt.

Unser Ziel fuer diesen Tag war: Nimbin. Ein kleines Dorf ca.45 Minuten von Bayron Bay (liegt an der Ostkueste) entfernt. Hier wollten wir uebernachten.

Nimbin ist im backpacker-Munde ein verrueckt, kleines Hippiedorf! Als wir Abends nach einer huegeligen Auf- und Abfahrt durch wunderschoene Landschaften nun endlich in Nimbin ankamen, war es leider schon dunkel! Dennoch strahlte der Hippieglanz des Dorfes auch bei Nacht und die kleinen gemueltichen Restaurants und Bars geben diesen Flair auch deutlich wieder! Hier haben wir uns entspannt und den Abend ausklingen lassen! Die Atmosphaere war locker und man wurde von diesem „hippiefeeling“ sofort mitgerissen! Wir assen in einem kleinen mediteranen Restaurant Pasta und waren beeindruckt von der Gemuetlichkeit und Waerme, die uns umgab und den ausergewoehnlichen Gemaelden an der Wand. Die Bedienung repraesentierte das Dorf perfekt, sodass wir uns herzliche aufgenommen fuehlten! Den Abend liessen wir bei einem kuehlen Bier ausklingen! Geschlafen haben wir diese Nacht an einem Strassenrand kurz vor Nimbin! Alex und ich in unserem kleinen aber gemuetlichen Auto und Anja und Jake im Zelt auf unser geliebten Airmatress.

Der  Morgen weckte uns mit einer schwuelen Hitze, die es uns allen schwer machte lange auszuschlafen. Nimbin liegt umgeben von Bergen und tropischen Regenwald, was die Stadt noch viel attraktiver macht und uns am Morgen halt nicht lange schlafen liess :-) . Hier merkte man erst einmal, wie sehr sich doch die Natur veraendert hatte, im Gegensatz zum trockenen Outback. Schoen!

Wir fruehstueckten in einem huebschen Restaurant mit vielen Farben und einem suessen Hintergarten, und es war koestlich :-) ! Die kleine Mainstreet Nimbins erstrahlte an diesem sonnigen Morgen in ihrem vollen Glanz. Ueberall strahlten bunte Farben und die Hippielaeden liessen einer nachdem anderen Kleiderstaender mit Batik T-Shirts aufstellen.Auch die Anwohner liefen hier und da barfuss herum, hatten lange lockige Haare, die Maenner Vollbaerte und alle in legerer lockerer bunter Kleidung. Diese Gelassenheit, die Nimbin austrahlte faerbte sich langsam auf uns ab!

Wir sahen uns das Hippiemuseum von Nimbin an, das dessen Geschichte und Charakter wiederspiegelt! Wir waren echt beeindruckt wieviel Fantasie, Leidenschaft und Leben nicht nur in diesem Museum steckt!  Die Bilder im Anhang sprechen fuer sich!

Ein richtiger Hippie ist natuerlich auch fuer die Legaliesierung von Marihuana. Das ganze Museum spiegelt diesen Sinn wieder und laesst einen hier und da schmunzeln! Nimbin ist jeahrlich der Ort eines Festivals, gennant : Mardigrass. An dem Tausende fuer die Legaliesierung und Anpflanzung von Mariuhana demonstrieren! Wir haben uns in einem Souvenirshop umgeschaut und in diesem hieng ein fast 10 Meter langer Pappjoint, nateurlich passend gestaltet!

All diese Eindruecke Nimbins haben uns ein wenig stressfreier gemacht und wir verliessen dieses heubsche charakterstarke Dorf mit einem Laecheln!

Die Fahrt ging nun weiter nach Sydney! Wir wollten die ganze Strecke durchfahren und hatten dementsprechend eine lange Fahrt vor uns! Wir mussten ueber 700 km zuruecklegen und es war schon 11 uhr Mittag! Anja und Alex haben sich die Haelfte der Strecke geteilt! Trotzdem war es ein halber Marathon und wir kamen Abends kurz vor Mitternacht alle erschoepft aber gleucklich in Sydney an!

Matthias,  der Kumpel von Anja ist schon 2 Tage eher in Sydney auf dem Campingplatz gewesen, sodass er fuer uns Alle Plaetze reservieren konnte, worueber wir echt wahnsinnig gluecklich waren, zumal wir einen echt guten Preis bekommen haben! Fuer diese fahrt hatten wir uns alle ein keuhles Bier verdient, was wir sehr genossen!:-)

Am naechsten Tag stand Weihnachten vor der Tuer!

Verfasst von: worlddiscoverer | Januar 2, 2010

And finally the Picking

 

Nach langen heissen und schweisstreibenden Arbeitswochen, ja fast Monaten, rueckte die Picking Season nun endlich in Reichweite! Die Ernte der Weintrauben, auf die alle sehnlichst gewartet und gehofft haben! Von dieser Zeit hing alles ab! Die meisten hatten nun nur noch wenig Geld, da die letzten Wochen vor der Picking Season eher rar an Arbeit und gutem Geld waren, sodass jeder auf die Ernte vertraute.

Sogar unser Supervisor, Lynn, prophezeite uns schon vor langer Zeit , dass man in dieser Zeit DAS grosse Geld machen kann und dann sogut wie nur noch Reisen kann! Uns wurde von 200-300 $ am Tag vorgeschwaermt und jeder wollte einfach nur noch PICKEN um endlich aus dieser kleinen „Stadt“ herauszukommen und Australien zu sehen!

Aber wie wir ja schon in etlichen Malen davor erlebt hatten, kann sich das Bild hier sehr schnell aendern.

Und dann kam der ersehnte Tag, auf den sich alle gefreut hatten. Alle waren motiviert und kraeftig in Arbeitslaune ,sodass wir guter Dinge waren an diesem Tag mind. 30-50 Kisten zu ernten! Der Anfangs Preis pro Kiste betrug 2,80$. Wir dachten am ersten Tag wird man noch langsam sein, klar! Aber dann am 2.,3.,4. Tag starten wir durch und picken 100 Kisten am Tag und haben dann ne ordentliche Summe rein! JA, das dachten wir. And diesem Tag schafften wir beide grad so 15 Kisten! Ein Witz wenn man sich den Geldbetrag ausrechnet! Aber trotzdem waren wir guter Hoffnung, DENN es war doch erst der erste Tag. Also machten wir uns nicht so viel daraus.

Leider wurde es nie so gut wie uns Lynn erzaehlt hatte! Wir sind selten ueber die 200$ am Tag gekommen. Meistens haben wir so zwischen 80-150$ verdient. Bei bestimmten Traubensorten hatten wir Glueck und bekamen manchmal 4$ bis 5$ pro Kiste. Aininas Rekord lag an einem Tag sogar bei 70 Kisten. Anja ( Bremerin) war die Spitzenreiterin :-) . Mit 82 Kisten gab sie den Rekord an! Da sah sogar der schnelle Franzose Greg alt dagegen aus :-) .

Leider schafften die Langsamen von uns natuerlich weniger und verdienten damit auch weniger. Dennoch, wir waren froh, dass wir arbeiten konnten (auch wenn wir nicht jede Woche durcharbeiteten, da zeitweise die Trauben nicht reif genug waren. Oder weil wir auch zuviele Picker waren, sodass teilweise nach einer Woche 3-4 Bloecke fertig waren und man nun frei bekam, da man erst warten musste bis die uebrig gebliebenen Trauben nachreifen.)

In fast 1 Monat hatten wir sogut wie alle Trauben auf der Farm geerntet. Wir hatten gute und schlechte Tage, aber das liess uns niemals von unserem Ziel abkommen! Wir haben zeitweise 9/10 Stunden am Tag gearbeitet, ohne Pause und in der groessten Hitze! Doch wir habens geschafft und wir sind auch ein wenig stolz auf uns! ;-) Nun waren wir in St.George fast 3 1/2 Monate. Wir haben tolle Menschen kennen- und lieben gelernt! Wir haben sehr viele Freundschaften geknuepft und denken das einige davon sehr lange halten werden! Wir haben auch viel gelernt, was das Englisch betrifft, die gemeinsame Zeit zu Zweit, das Zusammenleben in einer Gruppe, die Arbeitsbeziehungen und nicht zu vergessen was den Umgang mit Wein betrifft und eben auch das Arbeiten in groesster Hitze! :-) Wir haben viel gelacht, hatten auch schwere Tage, aber die Gruppe und die Zusammengehoerigkeit hat uns immer wieder aufgebaut, sodass wir zum Schluss wie eine kleine Familie waren!

Nach diesem 1 Monat war die Picking Season fuer die Zeit vor Weihnachten vorbei und alle haben sich nun langsam aufgemacht an die Kueste oder eine greossere Stadt zu kommen um dort Weihnachten und Neujahr zu verbringen. Wir hatten vor mit Anja und Matthias (Bremer) und Jake  Englaender) Richtung Sydney zu fahren um dort mit anderen Freunden Weihnachten und Neujahr zu feiern und auch Alex’ Eltern zu treffen :-) .

Am Abend vor unserer Abreise hatten wir unsere kleine grosse Abschiedparty. Wir haben den letzten Abend in dieser grossen Gemeinschaft genossen und das Ende der Arbeit in St.George gefeiert!

Am Vormittag fuhren wir dann los und liessen St.George hinter uns! Erster Stop: der naechste Mc’Donalds! :-)

Im Anschluss findet Ihr Bilder von der Pickingzeit und unserem letzten Tag in St.George! Unter anderem finden sich unter den Fotos auch 2 Bilder von unserem Supervisor Lynn und dem Besitzer der Farm, Nick.

Viel Spass beim angucken und staunen wie riesig und saftig die Trauben sind, die wir gepflueckt und jeden Tag in uns reingestopft haben :D hmm…yummy! :-)

Zum Schluss noch ne kleine Info was den Arbeitsprozess betrifft:

Jeder hatte einen Trolli mit einer Waage darauf. Zusaetzlich fuellte man am Morgen vor Arbeitsbeginn seinen Trolli mit Kisten und Plastiktueten (die als Einlage fuer die Kiste galten). Dann ging es los. Man schiebt seinen Trolli die Reihe entlang und schneidet mit der Schere einen Bunch ab. Man darf diesen erst in die Kiste legen, wenn man verfaulte, braune, vertrocknete oder zu gruene Trauben herausgeschnitten hat. Und so fuellt sich die Kiste dann bis sie ein Gewicht von minimal 10,2kg oder maximal 10,5kg erreicht hat! Folie drueber und auf den Boden gestellt und sofort zur naechsten Kiste kreifen! Ees geht hier um Schnelligkeit und Qualitaet. Manchmal ging beides jedoch schwer miteinander einher :-) .

Die Kisten haben Aufkleber mit der jeweiligen Pickernummer darauf, die jeder Picker bevor er die Kiste fertig hat draufklebt. Dann werden die Kisten mit nem kleinen Truck abgeholt und ins Shed gebracht! Dort wird das Gewicht und die Qualitaet in einem fluechtigen Blick ueberprueft. Fals eine Kiste zu leicht ist oder zu viele schlechte Trauben enthaelt muss derjenige, der diese Kiste gepackt hat ins Shed kommen und diese neu einpacken! Manchmal kann es auch passieren, dass man diese Kiste dann nicht in seinen Lohn einberechnet bekommt. Uns ist das bis jetzt einmal passiert! :-) Ansonsten waren wir guuute Picker :-) .

Die Fotos zeigen alles, was wir hier erzaehlt haben! Viel Spass!

Verfasst von: worlddiscoverer | November 4, 2009

St. George 2 Month later

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The first text from us in English! We try it to write down an easy English, that everybody understand what we want to tell you!

But we hope you enjoy it and maybe some of us can learn some more English words! Try it! If it´s getting to hard, go online to google tools and translate it into German! But we hope you can read it! GOOD Luck !

At first!! We´re still alive ! Yeah, it is al long time ago, that we´ve wrote something down. Over one month is past without news, now it´s time to write something down as good as we can, we hope!!

But what? St. George isn´t Cairns or Brisbane. There isn´t so much to do the whole day! But we like it, the town, the atmosphere, the great guys, the river where we are going to swim or the Barbecue . All this stuff is great! But of course, during the time it gets a little bit the same! And we want a change! But at first more from our lovely work!

Every morning ( okay, nearly every morning, but we try) we wake up at 4 AM. That means, in Germany you guys are spending time in front of the TV or PC or you already sleep, because it´s still in the evening. We think it has to be … We start working at 5 AM and at 7 o´clock in the morning you already begin to sweat. This morning at 10 AM we had 36 ° C !!!! in the shade. During the lunch time it is impossible to continue. Sometimes we have about over 45 ° C. That´s what we think, we don´t have a thermometer. Well, it doesn´t matter. It feels as hot as it can be! You can´t be outside in the rows if it´s such a heat. Now we are working at a really worse block with very bushy vine trees. Many canes are hanging down that you can´t see anything! You have to remove all the leafs and sometimes that´s not enough to reach the bunches to cut. You all know, that we are doing leaf thinning and bunch trimming.

Well, what I actually want to say is, the rows look like a jungle and it´s hot like a – now we don´t know the English word (Gewaechshaus or Affenhaus im Zoo) The sun burns your skin the whole day, that we are getting to look like African guys , especially Aininas back . But we don´t forget to wear the sun cream, most of the time! Oh yeah, back in Germany we´ll show you how we look like, awesome!

From day to day we notice more and more, that our bodies an our mind need HOLIDAY and BEACH and OCEAN and MC´DONALDS ! 2 or 3 weeks ago, one French couple have left us! We had a really great time together. As a goodbye present we made a CD for them together with Laura and Greg ( the other French couple) . We have record German songs! I think everybody knows “Bruder Jakob”, “Wir fahren uebern See” and “Auf einen Baum ein Kuckuk sass”!? Manu and Quentin ( the cuople who left us) didn´t liked when we sang German songs during our work. That´s why we thought it would be nice to give them a CD with our lovely voice and the German songs ! The reverence was, that they wrote an email where they told us about their Mc´Donalds visit! Ahhh, we are very jealous , because we all love it and want it!

But now, we decided to make it true! We want ocean, beach and Mc´Donalds and we want to see something else than St. George! That´s why we are going to make holiday in 9 Days! We are all excited, especially Greg! In his mind, he doesn´t want to wait 9 days. Every morning he comes out and scream, just … days until we are driving to the beach!

We want to take 1 week off to drive to the Wild Water adventure park near from Brisbane and to Rainbow Beach, where we want to visit Fraser Island. After all we come back to St. George to work until the mid of December and then we drive to Sydney. But we aren´t alone. We are more than 6 guys ! That will be a great party .

Well, our first English text! We know, loooong. But we hope you enjoyed it !

Lovely regards and see ya!

xoxoxoxoxoxoxox

P.s: Now, there are staying more English guys than everything else at our farm . Incredible, it´s like an English invasion !

 

Verfasst von: worlddiscoverer | September 18, 2009

Neue Bilderverlinkung

Da unsere Seite ja zunehmend von nicht so erfahrenen PC Nutzern besucht wird, moechte ich euch gern mitteilen das wir unsere Bilder neu verlinkt haben.

Man muss nun nur noch auf DAS eine Bild klicken und wird dann zu der Slideshow weiter geleitet. Ja das geht. Erstaunlich, aber so ist es.

In der Slideshow seht ihr dann unten alle Bilder, koennt also nach belieben Bilder oefters anschauen oder ueberspringen und koennt das ganze auch anhalten.

 

Also viel Spass mit experience (Erfahrung) sammeln im Internet.

Euer Double Dream-TEAM A

Verfasst von: worlddiscoverer | September 18, 2009

2 Wochen St.Goerge: Resume

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Es wird jeden Tag heißer, sodass wir mittlerweile noch zeitiger aufstehen. Unser Arbeitstag beginnt so schon 6 Uhr früh, manchmal auch noch eher! Es ist auf jeden Fall angenehmer am lauwarmen Morgen zu arbeiten. So ist man der Hitze wenigstens eine Stunde voraus, demnach schafft man auch etwas mehr! Gegen Mittag herum beginnen die vineyards an zu glühen und wir mit! Dann wird es unerträglich heiß. Wir haben uns schon überlegt Mittags Siesta zu machen und gegen um 3 PM wieder weiter zu machen, doch dann schafft man nicht so viel, wie wenn man sich der heißen Sonne unterzieht! So machen wir nur eine kurze Pause um etwas zu Essen und gekühltes Wasser zu genießen und dann geht’s weiter!

Diese Woche hatten wir einen fürchterlichen Block, der uns viel Mühe und Geduld abverlangt hat. Wir mussten viel mehr stehen lassen und viel gründlicher arbeiten, sodass wir natürlich langsamer waren als die vorherigen Tage. Damit hat sich auch unser Arbeitslohn verringert! Was solls! Immerhin haben wir diesmal 1 Dollar pro Weinrebe bekommen, trotzdem hatten wir am Ende der Woche grad mal so viel raus, wie wir in 3 Tagen erarbeitet hatten! Aber immerhin besser, als eine Woche nur rumsitzen und nix tun! UND wir sind braun geworden. Alex ist nun schon halb „schwarz“ und ich endlich mal nicht so käsig wie sonst!


Unsere Gruppe hat sich ein wenig verkleinert. Die Franzosen, Engländer, Australier und Schweden sind nun auf einer anderen Farm, aber nur für 2 Wochen. Da unserer Supervisor Lynn uns leider mitteilen musste, dass wir mehr als eine Woche frei haben werden, damit der Wein mehr Zeit hat, achzuwachsen, haben sich die anderen nach einem „Zwischen“ Job umgeschaut. Leider konnte die andere Farm nur 10 Personen für 2 Wochen aufnehmen, sodass die Iren und wir hier bleiben mussten. Dafür hatten wir den ganzen Block die Woche über für uns allein, sodass wir bis Freitag durcharbeiten konnten. Wir vermissen die große Gruppe! Wir waren halt doch schon wie eine kleine Familie. Heute treffen wir alle vielleicht im Pub, da lassen wir die Woche schön ausklingen .

Wir haben uns natürlich auch nach einem „Zwischen“ Job erkundigt. Lynn meinte wir könnten die nächste Woche auf einem anderen Vineyard die Weinreben einpflanzen. Doch das steht noch nicht richtig fest! Wenns klappt haben wir vielleicht die eine Woche gut überbrückt und bekommen noch dazu einen Stundenlohn von 18 $. Drückt uns die Daumen! Als letzte Option stehen dann noch andere Farmen in der Umgebung offen, die wir abklappern müssten! Aber uns wäre ersteres lieber, dennoch: die Australier erzählen viel wenn der Tag lang ist und nicht alles davon stimmt!


Ach übrigens, wir sind nun nicht mehr die einzigen Deutschen hier. Am Montag ist ein dt. couple dazu gekommen. Wir bleiben trotzdem dabei, VIEL mehr Englisch zu reden ALS Deutsch! Und es klappt ganz gut!

So, um 3 PM geht’s ab in den Swimmingpool von St.George! Endlich mal wieder ins kühle Nass springen und ein wenig plantschen :D !

Telefonanrufe werden am Sonntag so gegen Mittag deutscher Zeit eingehen! Also, seit bitte daheim!


Allerliebste Grüsse vom „Dreamteam Double A“


P.S.: Neue Bilder sind online! Viel Spaß beim dahinschwärmen!


P.S.S: Ihr könnt endlich mal wieder „Ü“ statt „UE“ lesen! (haben uns von den Deutschen ihren Laptop ausgeliehen!)

Verfasst von: worlddiscoverer | September 11, 2009

Arbeit die zweite!!

 

Vine Queen 2009

 

(Der kleine Vierbeiner, der uns (fast) jeden Tag auf den Vineyards begleitet und dementsprechend auch ablenkt! So ein Hund will ja auch spielen :-) )

 

Nachdem wir in Penola zwei Wochen lang die ueberaus freundliche australische Gastfreundschaft genossen haben, ging es ja wieder zurueck nach Brisbane. Eine schoene Woche in Brisbane und um ein Auto reicher ging es wieder weiter. Diesmal bloss 500 km in das Landesinnere um wieder einmal Arbeit anzufangen.

 

Unser Ziel war ohne Zweifel eine genauso kleine Stadt wie Penola- St.George. Dort konnten wir wieder mal auf einen neuen Job hoffen. Wieder auf den Vineyards, aber diesmal eine andere Arbeit. Diesmal handelte es sich um Vine Thinning.

 

Leider haben wir die Strecke nicht an einem Tag geschafft, sondern mussten auf einer Raststaette in Moonie uebernachten, aber in unserem neuen Auto war das natuerlich kein Problem. Schnell war unsere Schlafplatz im Kofferraum vorbereitet und wir konnten uns auf unserer Matratze richtig lang machen.

 

Am naechsten Tag ging es dann auch gleich weiter. Mit quasi Lichtgeschwindigkeit von 90 km/h , wo uns alles moegliche an Fahrzeugen ueberholte, weiter nach St. George. Auf dem Weg dorthin haben wir so manches totes Kangaroo und einen toten Dingo, an dem Beinen an einem Schild aufgehangen, gesehen. Dies waren schon Mackabere Augenblicke. Zum Glueck haben wir aber auch mehrere lebende Kangaroos gesehen, die vor unserem Auto davon gesprungen sind.

 

St. George unterscheidet sich nun wirklich nicht weiter von Penola. Eine lange Mainstreet und einen IGA  ! Die qual der Wahl hatten wir bei den Camingplaetzen, denn davon gab es gleich drei in St. George. Letzendlich haben wir uns fuer einen Entschieden und unser Campingauto unter einem grossen schatten spendenden Baum geparkt. Den Tag haben wir mit einem leckeren BBQ ausklingen lassen und unseren Lieben daheim eine Nachricht gesendet !

 

Am Samstag haben wir uns mit unserem neuen Arbeitgeber getroffen. Ein freundlich aussehender junger Mann, Mitte 30. Sein Name war Ron und er hat uns in seinem grossen 4WD mitgenommen zu der Farm. In St. George hat eigentlich jeder einen 4WD, mit riesigen Stossfaengern an der Front.

 

Die Farm war nicht wirklich weit weg. Wir sind gerade mal 2-3 Minuten mit dem Auto von unserem Campingplatz aus gefahren. Als erstes hat er uns die Unterkuenfte fuer die Arbeiter gezeigt und alles was dazu gehoert. Hier koennen wir kostenlos unsere Waesche waschen und haben einen eigenen Raum fuer uns. Umgeben von mehreren Vineyards war die Farm sehr nah am Arbeitsplatz. Ein grossen Vorteil hatte dies schon fuer uns , denn so konnten wir das Auto stehen lassen und jeden Morgen mit den anderen Arbeitern zu den Yards laufen. Der Rest der Arbeiterbelegschaft bestand natuerlich auch ausschliesslich aus Backpackern. Wir sind hier ungefaehr 16 Leute, alle aus unterschiedlichen Laendern und zum Glueck keine Deutschen! Denn so koennen wir ununterbrochen Englisch reden und das ist fuer uns einfach mal nur viel vorteilhafter .

 

Vine Thinning dreht sich groesstenteils ums Ausduennen der Weinreben. Wir gehen durch die Reihen und duennen die einzelenen Triebe aus. Lesen zuviele Blaetter aus und entfernen da und dort ein Buendel gruene Weintrauben, die zuviel sind. Denn hier in Australien werden die Trauben wirklich riesig. So reicht es aus wenn jeder Trieb und ein Buendel Weintrauben besitz. Ainina und ich arbeiten zusammen an einer Reihe. Man koennte auch allein arbeiten, aber wir sind so viel schneller. Sind halt ein unschlagbares Team im Vineyard :-) ! Denn wir spornen und gegenseitig an und wenn einer mal weiter vorn ist dann will der andere ja gleich wieder aufholen. Ich gebe es gleich mal zu. Ainina ist jedes mal, JEDES mal, schneller als ich. Sie hat es halt richtig drauf. So muss ich mich schon sputen. Aber als Gentlemen laesst man den Frauen ja gern den Vortritt oder ;-) !

 

Vertretene Nationen sind: Frankreich, England, Irland, Schweden, Australien und wir Deutschen halt. Die Franzosen und Iren versteht man ziemlich schwierig, aber das wird bei uns wohl auch nicht besser sein ;-) , obwohl wir uns ziemlich Muehe geben und wir meinen, es wird von Tag zu Tag besser  !

 

Insgesamt sind wir eine sehr tolle Truppe! Alle echt lustig drauf und sehr aufgeschlossen. Wir wurden hier sehr sehr herzlich aufgenommen. Ist ein tolles Zusammenleben. Morgens treiben wir uns alle dazu an, munter zu werden und Abends lassen wir den Tag gemuetlich bei BBQ und einem kuehelen Bier ausklingen. So ein Feierabendbier lernt man hier erst richtig zu geniessen! Den Letzten Abend haben wir mal ein bisschen laenger sein lassen, den wir wussten wir muessen am naechsten Tag nicht arbeiten. Ja, wir haben nach einer Woche Arbeit Urlaub :D . Unsere Vorarbeiterin Lynn gab uns 4 Tage frei, da die Weinreben erst noch ein bisschen mehr Gruen bekommen sollen, sodas wir genug Arbeit fuers Vine Thinning haben! Haetten wir die 4 Tage jetzt nicht, frei saessen wir wohl bald ohne Arbeit da. So arbeiten wir erst das eine Vineyard ab, daweile kann das andere nachwachsen (das geht hier echt ziemlich schnell) , sodas wir fluessig weiterarbeiten koennen! Naechste Woche arbeiten wir noch 1 Woche durch, dann ist eine Woche Pause, damit die Weinreben schoen wachsen und dann geht die Arbeit ohne Unterbrechung bis Januar weiter. Das Vine Thinning geht dann gleich ins Grape Picking ueber. Wir haben vor, bis Anfang Dezember hier zu arbeiten, sodas wir genuegend Geld sparen koennen um dann unsere neue Auto Regristation + Autocheck und unsere Tour nach South Australia (back to Vickie) ueber die Runden zu bekommen.

 

Unser Plan sieht zur Zeit so aus: Nach unserer Arbeit in den Vineyards geht es zurueck nach Brisbane um unsere Registration + Autocheck zu bekommen (es sei den wir koennen das alles hier in St. George erledigen, doch das ist nicht sicher). Nachdem der ganze formelle Kram erldigt ist kann unsere Reise weiter starten! Wir haben vor, Ende Januar wieder in Penola zu sein bei der lieben Vickie um dort zu arbeiten. Bis dahin wollen wir Sydney, Canberra und Melbourne erobern . Wird uns hoffentlich in der kurzen Zeit gelingen. Aber wir sind da ganz guter Dinge!

Auf dem Camping Platz in St.George wurden wir an einem Abend von einem Oesterreicher und seinem australischen Schwager zu nem Bier eingeladen. Der Oesterreicher lebt schon seit einer ganzen Weile hier in Australien und hat in den 60igern mit seinem Freund die Welt umrundet und ist letzendlich in Australien Gelandet. Ihm viel es beim Reden etwas schwer deutsche Woerter zu finden. Nach so einer langen Zeit ist Englisch fast wie deine Muttersprache. Jedenfalls haben die beiden uns zu sich nach Hause in Ulladalla bzw. Canberra eingeladen. Und dort werden wir die beiden bestimmt mal besuchen .

 

So, wieder mal viel geschrieben. Aber ihr muesst ja wissen, dass es uns gut geht!

Wir koennen hier leider nicht so oft ins Internet, da wir jeden Tag von Sonnenaufgang bis spaet Nachmittag arbeiten und bei Feierabend hat die Info, wo wir immer ins Internet gehen, leider schon zu! Aber wir bemuehen uns regelmaessig an den WE was von uns hoeren zu lassen !

Bis Dahin!

Lovely Regards from Alex & Ainina

 

PS: Neue Bilder sind bei unserem Auto online!!!

Verfasst von: worlddiscoverer | September 3, 2009

!!! We got a car !!!

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Nach zahlreichen Angeboten, die wir in unserem Hostel in Brisbane gefunden haben und auch einigen Internetangeboten (hier ist anzumerken das,  falls sich irgendjmd. mal ein Auto im Ausland kaufen moechte, ist „gumtree“ die richtige Adresse) hatten wir genug Car“Stuff“. Nun hiess es: Entscheiden! Doch dies sollte auch nicht mehr lange dauern. Zuerst hatten wir einen Termin mit ein paar netten Deutschen Maedels ausgemacht. Diese wollten ihren Holden Commodore verkaufen. (wir haben uns mit Absicht nur nach Stationwaggons umgeschaut, denn die bieten viel Platz fuer Gepaeck und zum Schlafen ) Das Auto War von 1988 und dementsprechend schon sehr alt. Hier und da war einiges provisorisch geflickt und beim Fahren ruckerte der Motors ganz schoen laut! Wir hatten ein eher ungutes Gefuehl  bei dem Auto, da er auch schon 307 000 km runter hatte! Bei dem Alter wuerde er wohl nicht mehr allzu lange durchhalten. Also hiess es weiter umschauen! Wir hatten noch 2 Autos, die uns von Anfang an am Besten gefielen. Wir machten jeweils ein Treffen aus. Am naechsten Tag trafen wir uns mit dem ersten und auch letzten! Schon als das Auto angerollt kam hatten wir ein super gutes Gefuehl! Und als wir uns ihn dann naeher anschauten und Alex eine Probefahrt machte, hatten wir uns auch fast schon entschieden! Und damit war es dann gebongt! :-)

Ja, unser erstes Auto ziert nun unseren stolzen Besitz! Ein Blauer Ford Falcon GLi von 1997! Er ist in sehr guter Conditon, wenn auch hier und da ein paar Kratzer sind und ne Beule! Doch das findet man hier an so gut wie jedem Backpacker Car! Die Hauptsache ist, der Rest der Maschine ist funktionstuehtig, und das ist der Fall! :-) Das Einzigste was wir verbessern mussten, waren die Scheibenwischer, die brauchten unbedingt nen neuen Gummi :-)

Heute haben wir das Auto ausgesaugt und von Aussen mal ordentlich waschen lassen, da sieht alles doch gleich noch viel toller aus :-) ! Das Beste was wir an diesem Auto finden, ist der viele Stauraum der uns zur Verfuegung steht! Ein perfektes Backpacker Car in dem es sich mit einer Matratze Abends wunderbar schlafen laesst! Genug Platz fuer unsere zwei grossen Backpacks also und UNS natuerlich :-) !

Wir haben das Auto von einer netten Englaenderin (mitte 30 ) abgekauft. Wir haben 2500 Australische Dollar bezahlt. Das sind so umgerechnet 1400 Euro! Also ein ganz nettes Suemmchen. Fuer das Baujahr, die Condition und einen Gaskocher plus Kuehltruhe, Matraze, Decken, Vorhaengern und REGO (Registration) plus Safety Check usw. ein guter Preis. Mit 270 000 km ist das Auto fuer australische Verhaeltnisse auch noch gut dabei. Ihr duerft nicht erschrecken, wenn ihr die Kilometeranzahl lest. In Deutschland wuerde man so ein Auto wohl erst gar nitch anschauen, doch hier in Australien ist das echt ueberaus NORMAL! Hier faehrt ja jeder auch unmengen in diesem grossen weiten schoenen Land! :-)

Ja, dieses huebsche Gefaehrt wird nun unser neues Zuhause und Transportmittel! Wir sind guter Dinge jeder Zeit eine schoene Fahrt mit unserm Blue Falcon zu haben und freuen uns auf eine gemeinsame Zusammenarbeit :D !

Verfasst von: worlddiscoverer | September 3, 2009

♥ Brisbane in Love with us ♥

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So oder aehnlich koennte man das Feeling hier in Brisbane beschreiben! Denn wir beide haben uns in diese Stadt ein bisschen verguckt! Oder war es Brisbane in uns ? :-) Fakt ist, Brisbane ist wundervoll und hat uns ein Paar wunderschoene Tage beschert, nicht zu guter letzt sogar unser erstes Auto, dass nun unser neues Heim ist.  Aber dazu spaeter mehr.

Wir denken Brisbane laesst sich am Besten mit diesen Worten beschreiben: gross, hoch, verwinkelt, multikulturell, kuenstlerisch, modern, actionful mit ein paar wunderschoenen Gruenanlagen, nicht zu vergessen die liebevoll angelegte Lagune umgeben von Palmen, exotischen Pflanzen und einer schoenen Einkaufs-Bummelmeile.  Brisbane hat eine schoene Einkaufsmall, die unsere Herzen hoeher schlagen lassen hat :-) . Doch wir muessen Sparen!!! Deswegen blieben wir auch nicht all zu lange in Brisbane, obwohl wir das gerne getan haetten. Die Einkaufsmeile bietet einem unzaehlige Geschaefte, Cafees und Strassenmusik an. Ganz besonders gefiel uns ein jugendliches Musikensamble, das sich mitten in der Citymall platzierte und zusammen mit Kontrabass, Geige, & Chello wundervolle Musik erklingen liess. Beeindruckend! Doch nicht nur die kuenstlerische Ader Brisbanes ist beeindruckend. Die Stadt erstrahlt in vielerlei Glanz. Wenn es nicht die Kunst ist, dann ist es das Multikulturelle oder die kleinen Naturanlagen, die sich vorallem im westlichen Teil der Stadt befinden (auf der gegenueberliegenden Flussseite). Ja, durch Brisbane fliesst der, ganz einfach zu merken: der Brisbane River :-) . Er ist ungefaehr so breit wie die Elbe dennoch nicht ganz dasselbe, denn er beinhaltet Salzwasser und evtl. auch mal das ein oder andere Krokodil. So dass ein Badespass wohl eher ausgeschlossen bleibt. Dafuer gitb es ja aber die wunderschoene Lagune, die, wie wir finden, noch ein Stueck schoener ist, als die Lagune in Cairns. Das kommt wohl durch die Gruenanlage rings herum und die vielen Palmen, die einem dieses Flair einer richtigen Lagune vermitteln.

Wir haben in Brisbane 5 Tage verbracht und derweil im Backpackers Palace oder auch Base Brisbane geschlafen. Dieses Hostel liegt mitten in der City und hat einen 24 h Service, sodass wir keine Probleme hatten Abends halb 12 hier einzuchecken. Denn um diese Uhrzeit kam unser Flug an. Und in diesem grossen und zentralgelegenen Hostel haben wir dann auch die Rieke wieder getroffen. Sie kennen wir aus Cairns, aus der Tropic German Group :-) . Und wir haben uns riesig gefreut sie wiederzutreffen! Zur Begruessung sind wir uns natuerlich gleich in die Arme gefallen! Ach, es war schoen sie wieder gesehen zu haben! Wir haben noch den naechsten Tag zusammen verbracht und dann musste sie leider auch schon wieder abreisen. Fuer sie gings nach Rainbow zu Ina ( auch eine aus der Tropic German group :-) ) . Wenn es klappt werden wir die beiden mal von unserem neuen Arbeitsplatz aus besuchen fahren. Obwohl Rainbow rund 600 km von St. George (dort wo wir arbeiten wollen) entfernt ist, aber das ist ja hier in Australien gleich um die Ecke :-) !

Heute ist unser letzter Tag in Brisbane. Den haben wir nocheinaml richtig genossen. Sind and die Lagune gefahren und haben schoen relaxt und im Wasser geplantscht! Jaja, wir sind schon 2 Badenixen ,aehh nur ein Nixe und ein Wasserman ;-) ! Zu guter letzt haben wir uns noch jeder ein Eis gegoennt und Alex noch einen Cafee und ich eine Hot Choclat! Heisse Schokolade ist trotz heisser Temperaturen zu geniessen, besonders mit Marschmallos! Hmm, das ist ein Genuss! Koennt ihr ja auch mal ausprobieren, fuer die, die Heisse Schokolade lieben , wie ich :-) !

Morgen verlassen wir das schoene Brisbane und machen uns auf nach St.George! Hier werden wir unseren naechsten Job anfangen und hoffentlich bessere Chancen haben auch Geld zu sparen. Uns erwartet „Vine Thinning“ d.h. wir schneiden die „guten“ Trauben von den „schlechten“ ab, damit die „guten“ weiter wachsen koennen! Wir sind gespannt und freuen uns auf unseren neuen Job!

Also der naechste Bericht kommt aus St.George!:-)

Verfasst von: worlddiscoverer | September 1, 2009

Crank Stuff in Bildern

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Nochmal fuer die hungrigen jungen WIlDEN unter uns.

Hier nochmal ein paar Bilder von Magnetic Island :-) !

FLIEGEN KANN SO SCHOEN SEIN!!!!

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