Verfasst von: worlddiscoverer | November 4, 2009

St. George 2 Month later

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The first text from us in English! We try it to write down an easy English, that everybody understand what we want to tell you!

But we hope you enjoy it and maybe some of us can learn some more English words! Try it! If it´s getting to hard, go online to google tools and translate it into German! But we hope you can read it! GOOD Luck !

At first!! We´re still alive ! Yeah, it is al long time ago, that we´ve wrote something down. Over one month is past without news, now it´s time to write something down as good as we can, we hope!!

But what? St. George isn´t Cairns or Brisbane. There isn´t so much to do the whole day! But we like it, the town, the atmosphere, the great guys, the river where we are going to swim or the Barbecue . All this stuff is great! But of course, during the time it gets a little bit the same! And we want a change! But at first more from our lovely work!

Every morning ( okay, nearly every morning, but we try) we wake up at 4 AM. That means, in Germany you guys are spending time in front of the TV or PC or you already sleep, because it´s still in the evening. We think it has to be … We start working at 5 AM and at 7 o´clock in the morning you already begin to sweat. This morning at 10 AM we had 36 ° C !!!! in the shade. During the lunch time it is impossible to continue. Sometimes we have about over 45 ° C. That´s what we think, we don´t have a thermometer. Well, it doesn´t matter. It feels as hot as it can be! You can´t be outside in the rows if it´s such a heat. Now we are working at a really worse block with very bushy vine trees. Many canes are hanging down that you can´t see anything! You have to remove all the leafs and sometimes that´s not enough to reach the bunches to cut. You all know, that we are doing leaf thinning and bunch trimming.

Well, what I actually want to say is, the rows look like a jungle and it´s hot like a – now we don´t know the English word (Gewaechshaus or Affenhaus im Zoo) The sun burns your skin the whole day, that we are getting to look like African guys , especially Aininas back . But we don´t forget to wear the sun cream, most of the time! Oh yeah, back in Germany we´ll show you how we look like, awesome!

From day to day we notice more and more, that our bodies an our mind need HOLIDAY and BEACH and OCEAN and MC´DONALDS ! 2 or 3 weeks ago, one French couple have left us! We had a really great time together. As a goodbye present we made a CD for them together with Laura and Greg ( the other French couple) . We have record German songs! I think everybody knows “Bruder Jakob”, “Wir fahren uebern See” and “Auf einen Baum ein Kuckuk sass”!? Manu and Quentin ( the cuople who left us) didn´t liked when we sang German songs during our work. That´s why we thought it would be nice to give them a CD with our lovely voice and the German songs ! The reverence was, that they wrote an email where they told us about their Mc´Donalds visit! Ahhh, we are very jealous , because we all love it and want it!

But now, we decided to make it true! We want ocean, beach and Mc´Donalds and we want to see something else than St. George! That´s why we are going to make holiday in 9 Days! We are all excited, especially Greg! In his mind, he doesn´t want to wait 9 days. Every morning he comes out and scream, just … days until we are driving to the beach!

We want to take 1 week off to drive to the Wild Water adventure park near from Brisbane and to Rainbow Beach, where we want to visit Fraser Island. After all we come back to St. George to work until the mid of December and then we drive to Sydney. But we aren´t alone. We are more than 6 guys ! That will be a great party .

Well, our first English text! We know, loooong. But we hope you enjoyed it !

Lovely regards and see ya!

xoxoxoxoxoxoxox

P.s: Now, there are staying more English guys than everything else at our farm . Incredible, it´s like an English invasion !

 

Verfasst von: worlddiscoverer | September 18, 2009

Neue Bilderverlinkung

Da unsere Seite ja zunehmend von nicht so erfahrenen PC Nutzern besucht wird, moechte ich euch gern mitteilen das wir unsere Bilder neu verlinkt haben.

Man muss nun nur noch auf DAS eine Bild klicken und wird dann zu der Slideshow weiter geleitet. Ja das geht. Erstaunlich, aber so ist es.

In der Slideshow seht ihr dann unten alle Bilder, koennt also nach belieben Bilder oefters anschauen oder ueberspringen und koennt das ganze auch anhalten.

 

Also viel Spass mit experience (Erfahrung) sammeln im Internet.

Euer Double Dream-TEAM A

Verfasst von: worlddiscoverer | September 18, 2009

2 Wochen St.Goerge: Resume

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Es wird jeden Tag heißer, sodass wir mittlerweile noch zeitiger aufstehen. Unser Arbeitstag beginnt so schon 6 Uhr früh, manchmal auch noch eher! Es ist auf jeden Fall angenehmer am lauwarmen Morgen zu arbeiten. So ist man der Hitze wenigstens eine Stunde voraus, demnach schafft man auch etwas mehr! Gegen Mittag herum beginnen die vineyards an zu glühen und wir mit! Dann wird es unerträglich heiß. Wir haben uns schon überlegt Mittags Siesta zu machen und gegen um 3 PM wieder weiter zu machen, doch dann schafft man nicht so viel, wie wenn man sich der heißen Sonne unterzieht! So machen wir nur eine kurze Pause um etwas zu Essen und gekühltes Wasser zu genießen und dann geht’s weiter!

Diese Woche hatten wir einen fürchterlichen Block, der uns viel Mühe und Geduld abverlangt hat. Wir mussten viel mehr stehen lassen und viel gründlicher arbeiten, sodass wir natürlich langsamer waren als die vorherigen Tage. Damit hat sich auch unser Arbeitslohn verringert! Was solls! Immerhin haben wir diesmal 1 Dollar pro Weinrebe bekommen, trotzdem hatten wir am Ende der Woche grad mal so viel raus, wie wir in 3 Tagen erarbeitet hatten! Aber immerhin besser, als eine Woche nur rumsitzen und nix tun! UND wir sind braun geworden. Alex ist nun schon halb „schwarz“ und ich endlich mal nicht so käsig wie sonst!


Unsere Gruppe hat sich ein wenig verkleinert. Die Franzosen, Engländer, Australier und Schweden sind nun auf einer anderen Farm, aber nur für 2 Wochen. Da unserer Supervisor Lynn uns leider mitteilen musste, dass wir mehr als eine Woche frei haben werden, damit der Wein mehr Zeit hat, achzuwachsen, haben sich die anderen nach einem „Zwischen“ Job umgeschaut. Leider konnte die andere Farm nur 10 Personen für 2 Wochen aufnehmen, sodass die Iren und wir hier bleiben mussten. Dafür hatten wir den ganzen Block die Woche über für uns allein, sodass wir bis Freitag durcharbeiten konnten. Wir vermissen die große Gruppe! Wir waren halt doch schon wie eine kleine Familie. Heute treffen wir alle vielleicht im Pub, da lassen wir die Woche schön ausklingen .

Wir haben uns natürlich auch nach einem „Zwischen“ Job erkundigt. Lynn meinte wir könnten die nächste Woche auf einem anderen Vineyard die Weinreben einpflanzen. Doch das steht noch nicht richtig fest! Wenns klappt haben wir vielleicht die eine Woche gut überbrückt und bekommen noch dazu einen Stundenlohn von 18 $. Drückt uns die Daumen! Als letzte Option stehen dann noch andere Farmen in der Umgebung offen, die wir abklappern müssten! Aber uns wäre ersteres lieber, dennoch: die Australier erzählen viel wenn der Tag lang ist und nicht alles davon stimmt!


Ach übrigens, wir sind nun nicht mehr die einzigen Deutschen hier. Am Montag ist ein dt. couple dazu gekommen. Wir bleiben trotzdem dabei, VIEL mehr Englisch zu reden ALS Deutsch! Und es klappt ganz gut!

So, um 3 PM geht’s ab in den Swimmingpool von St.George! Endlich mal wieder ins kühle Nass springen und ein wenig plantschen :D !

Telefonanrufe werden am Sonntag so gegen Mittag deutscher Zeit eingehen! Also, seit bitte daheim!


Allerliebste Grüsse vom „Dreamteam Double A“


P.S.: Neue Bilder sind online! Viel Spaß beim dahinschwärmen!


P.S.S: Ihr könnt endlich mal wieder „Ü“ statt „UE“ lesen! (haben uns von den Deutschen ihren Laptop ausgeliehen!)

Verfasst von: worlddiscoverer | September 11, 2009

Arbeit die zweite!!

 

Vine Queen 2009

 

(Der kleine Vierbeiner, der uns (fast) jeden Tag auf den Vineyards begleitet und dementsprechend auch ablenkt! So ein Hund will ja auch spielen :-) )

 

Nachdem wir in Penola zwei Wochen lang die ueberaus freundliche australische Gastfreundschaft genossen haben, ging es ja wieder zurueck nach Brisbane. Eine schoene Woche in Brisbane und um ein Auto reicher ging es wieder weiter. Diesmal bloss 500 km in das Landesinnere um wieder einmal Arbeit anzufangen.

 

Unser Ziel war ohne Zweifel eine genauso kleine Stadt wie Penola- St.George. Dort konnten wir wieder mal auf einen neuen Job hoffen. Wieder auf den Vineyards, aber diesmal eine andere Arbeit. Diesmal handelte es sich um Vine Thinning.

 

Leider haben wir die Strecke nicht an einem Tag geschafft, sondern mussten auf einer Raststaette in Moonie uebernachten, aber in unserem neuen Auto war das natuerlich kein Problem. Schnell war unsere Schlafplatz im Kofferraum vorbereitet und wir konnten uns auf unserer Matratze richtig lang machen.

 

Am naechsten Tag ging es dann auch gleich weiter. Mit quasi Lichtgeschwindigkeit von 90 km/h , wo uns alles moegliche an Fahrzeugen ueberholte, weiter nach St. George. Auf dem Weg dorthin haben wir so manches totes Kangaroo und einen toten Dingo, an dem Beinen an einem Schild aufgehangen, gesehen. Dies waren schon Mackabere Augenblicke. Zum Glueck haben wir aber auch mehrere lebende Kangaroos gesehen, die vor unserem Auto davon gesprungen sind.

 

St. George unterscheidet sich nun wirklich nicht weiter von Penola. Eine lange Mainstreet und einen IGA  ! Die qual der Wahl hatten wir bei den Camingplaetzen, denn davon gab es gleich drei in St. George. Letzendlich haben wir uns fuer einen Entschieden und unser Campingauto unter einem grossen schatten spendenden Baum geparkt. Den Tag haben wir mit einem leckeren BBQ ausklingen lassen und unseren Lieben daheim eine Nachricht gesendet !

 

Am Samstag haben wir uns mit unserem neuen Arbeitgeber getroffen. Ein freundlich aussehender junger Mann, Mitte 30. Sein Name war Ron und er hat uns in seinem grossen 4WD mitgenommen zu der Farm. In St. George hat eigentlich jeder einen 4WD, mit riesigen Stossfaengern an der Front.

 

Die Farm war nicht wirklich weit weg. Wir sind gerade mal 2-3 Minuten mit dem Auto von unserem Campingplatz aus gefahren. Als erstes hat er uns die Unterkuenfte fuer die Arbeiter gezeigt und alles was dazu gehoert. Hier koennen wir kostenlos unsere Waesche waschen und haben einen eigenen Raum fuer uns. Umgeben von mehreren Vineyards war die Farm sehr nah am Arbeitsplatz. Ein grossen Vorteil hatte dies schon fuer uns , denn so konnten wir das Auto stehen lassen und jeden Morgen mit den anderen Arbeitern zu den Yards laufen. Der Rest der Arbeiterbelegschaft bestand natuerlich auch ausschliesslich aus Backpackern. Wir sind hier ungefaehr 16 Leute, alle aus unterschiedlichen Laendern und zum Glueck keine Deutschen! Denn so koennen wir ununterbrochen Englisch reden und das ist fuer uns einfach mal nur viel vorteilhafter .

 

Vine Thinning dreht sich groesstenteils ums Ausduennen der Weinreben. Wir gehen durch die Reihen und duennen die einzelenen Triebe aus. Lesen zuviele Blaetter aus und entfernen da und dort ein Buendel gruene Weintrauben, die zuviel sind. Denn hier in Australien werden die Trauben wirklich riesig. So reicht es aus wenn jeder Trieb und ein Buendel Weintrauben besitz. Ainina und ich arbeiten zusammen an einer Reihe. Man koennte auch allein arbeiten, aber wir sind so viel schneller. Sind halt ein unschlagbares Team im Vineyard :-) ! Denn wir spornen und gegenseitig an und wenn einer mal weiter vorn ist dann will der andere ja gleich wieder aufholen. Ich gebe es gleich mal zu. Ainina ist jedes mal, JEDES mal, schneller als ich. Sie hat es halt richtig drauf. So muss ich mich schon sputen. Aber als Gentlemen laesst man den Frauen ja gern den Vortritt oder ;-) !

 

Vertretene Nationen sind: Frankreich, England, Irland, Schweden, Australien und wir Deutschen halt. Die Franzosen und Iren versteht man ziemlich schwierig, aber das wird bei uns wohl auch nicht besser sein ;-) , obwohl wir uns ziemlich Muehe geben und wir meinen, es wird von Tag zu Tag besser  !

 

Insgesamt sind wir eine sehr tolle Truppe! Alle echt lustig drauf und sehr aufgeschlossen. Wir wurden hier sehr sehr herzlich aufgenommen. Ist ein tolles Zusammenleben. Morgens treiben wir uns alle dazu an, munter zu werden und Abends lassen wir den Tag gemuetlich bei BBQ und einem kuehelen Bier ausklingen. So ein Feierabendbier lernt man hier erst richtig zu geniessen! Den Letzten Abend haben wir mal ein bisschen laenger sein lassen, den wir wussten wir muessen am naechsten Tag nicht arbeiten. Ja, wir haben nach einer Woche Arbeit Urlaub :D . Unsere Vorarbeiterin Lynn gab uns 4 Tage frei, da die Weinreben erst noch ein bisschen mehr Gruen bekommen sollen, sodas wir genug Arbeit fuers Vine Thinning haben! Haetten wir die 4 Tage jetzt nicht, frei saessen wir wohl bald ohne Arbeit da. So arbeiten wir erst das eine Vineyard ab, daweile kann das andere nachwachsen (das geht hier echt ziemlich schnell) , sodas wir fluessig weiterarbeiten koennen! Naechste Woche arbeiten wir noch 1 Woche durch, dann ist eine Woche Pause, damit die Weinreben schoen wachsen und dann geht die Arbeit ohne Unterbrechung bis Januar weiter. Das Vine Thinning geht dann gleich ins Grape Picking ueber. Wir haben vor, bis Anfang Dezember hier zu arbeiten, sodas wir genuegend Geld sparen koennen um dann unsere neue Auto Regristation + Autocheck und unsere Tour nach South Australia (back to Vickie) ueber die Runden zu bekommen.

 

Unser Plan sieht zur Zeit so aus: Nach unserer Arbeit in den Vineyards geht es zurueck nach Brisbane um unsere Registration + Autocheck zu bekommen (es sei den wir koennen das alles hier in St. George erledigen, doch das ist nicht sicher). Nachdem der ganze formelle Kram erldigt ist kann unsere Reise weiter starten! Wir haben vor, Ende Januar wieder in Penola zu sein bei der lieben Vickie um dort zu arbeiten. Bis dahin wollen wir Sydney, Canberra und Melbourne erobern . Wird uns hoffentlich in der kurzen Zeit gelingen. Aber wir sind da ganz guter Dinge!

Auf dem Camping Platz in St.George wurden wir an einem Abend von einem Oesterreicher und seinem australischen Schwager zu nem Bier eingeladen. Der Oesterreicher lebt schon seit einer ganzen Weile hier in Australien und hat in den 60igern mit seinem Freund die Welt umrundet und ist letzendlich in Australien Gelandet. Ihm viel es beim Reden etwas schwer deutsche Woerter zu finden. Nach so einer langen Zeit ist Englisch fast wie deine Muttersprache. Jedenfalls haben die beiden uns zu sich nach Hause in Ulladalla bzw. Canberra eingeladen. Und dort werden wir die beiden bestimmt mal besuchen .

 

So, wieder mal viel geschrieben. Aber ihr muesst ja wissen, dass es uns gut geht!

Wir koennen hier leider nicht so oft ins Internet, da wir jeden Tag von Sonnenaufgang bis spaet Nachmittag arbeiten und bei Feierabend hat die Info, wo wir immer ins Internet gehen, leider schon zu! Aber wir bemuehen uns regelmaessig an den WE was von uns hoeren zu lassen !

Bis Dahin!

Lovely Regards from Alex & Ainina

 

PS: Neue Bilder sind bei unserem Auto online!!!

Verfasst von: worlddiscoverer | September 3, 2009

!!! We got a car !!!

                                Bildergalerie

Nach zahlreichen Angeboten, die wir in unserem Hostel in Brisbane gefunden haben und auch einigen Internetangeboten (hier ist anzumerken das,  falls sich irgendjmd. mal ein Auto im Ausland kaufen moechte, ist „gumtree“ die richtige Adresse) hatten wir genug Car“Stuff“. Nun hiess es: Entscheiden! Doch dies sollte auch nicht mehr lange dauern. Zuerst hatten wir einen Termin mit ein paar netten Deutschen Maedels ausgemacht. Diese wollten ihren Holden Commodore verkaufen. (wir haben uns mit Absicht nur nach Stationwaggons umgeschaut, denn die bieten viel Platz fuer Gepaeck und zum Schlafen ) Das Auto War von 1988 und dementsprechend schon sehr alt. Hier und da war einiges provisorisch geflickt und beim Fahren ruckerte der Motors ganz schoen laut! Wir hatten ein eher ungutes Gefuehl  bei dem Auto, da er auch schon 307 000 km runter hatte! Bei dem Alter wuerde er wohl nicht mehr allzu lange durchhalten. Also hiess es weiter umschauen! Wir hatten noch 2 Autos, die uns von Anfang an am Besten gefielen. Wir machten jeweils ein Treffen aus. Am naechsten Tag trafen wir uns mit dem ersten und auch letzten! Schon als das Auto angerollt kam hatten wir ein super gutes Gefuehl! Und als wir uns ihn dann naeher anschauten und Alex eine Probefahrt machte, hatten wir uns auch fast schon entschieden! Und damit war es dann gebongt! :-)

Ja, unser erstes Auto ziert nun unseren stolzen Besitz! Ein Blauer Ford Falcon GLi von 1997! Er ist in sehr guter Conditon, wenn auch hier und da ein paar Kratzer sind und ne Beule! Doch das findet man hier an so gut wie jedem Backpacker Car! Die Hauptsache ist, der Rest der Maschine ist funktionstuehtig, und das ist der Fall! :-) Das Einzigste was wir verbessern mussten, waren die Scheibenwischer, die brauchten unbedingt nen neuen Gummi :-)

Heute haben wir das Auto ausgesaugt und von Aussen mal ordentlich waschen lassen, da sieht alles doch gleich noch viel toller aus :-) ! Das Beste was wir an diesem Auto finden, ist der viele Stauraum der uns zur Verfuegung steht! Ein perfektes Backpacker Car in dem es sich mit einer Matratze Abends wunderbar schlafen laesst! Genug Platz fuer unsere zwei grossen Backpacks also und UNS natuerlich :-) !

Wir haben das Auto von einer netten Englaenderin (mitte 30 ) abgekauft. Wir haben 2500 Australische Dollar bezahlt. Das sind so umgerechnet 1400 Euro! Also ein ganz nettes Suemmchen. Fuer das Baujahr, die Condition und einen Gaskocher plus Kuehltruhe, Matraze, Decken, Vorhaengern und REGO (Registration) plus Safety Check usw. ein guter Preis. Mit 270 000 km ist das Auto fuer australische Verhaeltnisse auch noch gut dabei. Ihr duerft nicht erschrecken, wenn ihr die Kilometeranzahl lest. In Deutschland wuerde man so ein Auto wohl erst gar nitch anschauen, doch hier in Australien ist das echt ueberaus NORMAL! Hier faehrt ja jeder auch unmengen in diesem grossen weiten schoenen Land! :-)

Ja, dieses huebsche Gefaehrt wird nun unser neues Zuhause und Transportmittel! Wir sind guter Dinge jeder Zeit eine schoene Fahrt mit unserm Blue Falcon zu haben und freuen uns auf eine gemeinsame Zusammenarbeit :D !

Verfasst von: worlddiscoverer | September 3, 2009

♥ Brisbane in Love with us ♥

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So oder aehnlich koennte man das Feeling hier in Brisbane beschreiben! Denn wir beide haben uns in diese Stadt ein bisschen verguckt! Oder war es Brisbane in uns ? :-) Fakt ist, Brisbane ist wundervoll und hat uns ein Paar wunderschoene Tage beschert, nicht zu guter letzt sogar unser erstes Auto, dass nun unser neues Heim ist.  Aber dazu spaeter mehr.

Wir denken Brisbane laesst sich am Besten mit diesen Worten beschreiben: gross, hoch, verwinkelt, multikulturell, kuenstlerisch, modern, actionful mit ein paar wunderschoenen Gruenanlagen, nicht zu vergessen die liebevoll angelegte Lagune umgeben von Palmen, exotischen Pflanzen und einer schoenen Einkaufs-Bummelmeile.  Brisbane hat eine schoene Einkaufsmall, die unsere Herzen hoeher schlagen lassen hat :-) . Doch wir muessen Sparen!!! Deswegen blieben wir auch nicht all zu lange in Brisbane, obwohl wir das gerne getan haetten. Die Einkaufsmeile bietet einem unzaehlige Geschaefte, Cafees und Strassenmusik an. Ganz besonders gefiel uns ein jugendliches Musikensamble, das sich mitten in der Citymall platzierte und zusammen mit Kontrabass, Geige, & Chello wundervolle Musik erklingen liess. Beeindruckend! Doch nicht nur die kuenstlerische Ader Brisbanes ist beeindruckend. Die Stadt erstrahlt in vielerlei Glanz. Wenn es nicht die Kunst ist, dann ist es das Multikulturelle oder die kleinen Naturanlagen, die sich vorallem im westlichen Teil der Stadt befinden (auf der gegenueberliegenden Flussseite). Ja, durch Brisbane fliesst der, ganz einfach zu merken: der Brisbane River :-) . Er ist ungefaehr so breit wie die Elbe dennoch nicht ganz dasselbe, denn er beinhaltet Salzwasser und evtl. auch mal das ein oder andere Krokodil. So dass ein Badespass wohl eher ausgeschlossen bleibt. Dafuer gitb es ja aber die wunderschoene Lagune, die, wie wir finden, noch ein Stueck schoener ist, als die Lagune in Cairns. Das kommt wohl durch die Gruenanlage rings herum und die vielen Palmen, die einem dieses Flair einer richtigen Lagune vermitteln.

Wir haben in Brisbane 5 Tage verbracht und derweil im Backpackers Palace oder auch Base Brisbane geschlafen. Dieses Hostel liegt mitten in der City und hat einen 24 h Service, sodass wir keine Probleme hatten Abends halb 12 hier einzuchecken. Denn um diese Uhrzeit kam unser Flug an. Und in diesem grossen und zentralgelegenen Hostel haben wir dann auch die Rieke wieder getroffen. Sie kennen wir aus Cairns, aus der Tropic German Group :-) . Und wir haben uns riesig gefreut sie wiederzutreffen! Zur Begruessung sind wir uns natuerlich gleich in die Arme gefallen! Ach, es war schoen sie wieder gesehen zu haben! Wir haben noch den naechsten Tag zusammen verbracht und dann musste sie leider auch schon wieder abreisen. Fuer sie gings nach Rainbow zu Ina ( auch eine aus der Tropic German group :-) ) . Wenn es klappt werden wir die beiden mal von unserem neuen Arbeitsplatz aus besuchen fahren. Obwohl Rainbow rund 600 km von St. George (dort wo wir arbeiten wollen) entfernt ist, aber das ist ja hier in Australien gleich um die Ecke :-) !

Heute ist unser letzter Tag in Brisbane. Den haben wir nocheinaml richtig genossen. Sind and die Lagune gefahren und haben schoen relaxt und im Wasser geplantscht! Jaja, wir sind schon 2 Badenixen ,aehh nur ein Nixe und ein Wasserman ;-) ! Zu guter letzt haben wir uns noch jeder ein Eis gegoennt und Alex noch einen Cafee und ich eine Hot Choclat! Heisse Schokolade ist trotz heisser Temperaturen zu geniessen, besonders mit Marschmallos! Hmm, das ist ein Genuss! Koennt ihr ja auch mal ausprobieren, fuer die, die Heisse Schokolade lieben , wie ich :-) !

Morgen verlassen wir das schoene Brisbane und machen uns auf nach St.George! Hier werden wir unseren naechsten Job anfangen und hoffentlich bessere Chancen haben auch Geld zu sparen. Uns erwartet „Vine Thinning“ d.h. wir schneiden die „guten“ Trauben von den „schlechten“ ab, damit die „guten“ weiter wachsen koennen! Wir sind gespannt und freuen uns auf unseren neuen Job!

Also der naechste Bericht kommt aus St.George!:-)

Verfasst von: worlddiscoverer | September 1, 2009

Crank Stuff in Bildern

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Nochmal fuer die hungrigen jungen WIlDEN unter uns.

Hier nochmal ein paar Bilder von Magnetic Island :-) !

FLIEGEN KANN SO SCHOEN SEIN!!!!

Verfasst von: worlddiscoverer | September 1, 2009

Australische Gastfreundschaft ganz NAH!!!

Ja wir hatten das Vergnuegen eine Woche lang bei einer australischen Familie zu leben :-) . ES IST WUNDERBAR, wenn man bei der RICHTIGEN Familie lebt!!!!

Um es genauer zu beschreiben, war es bei einer Frau mit zwei Soehnen. Der eine Sohn war schon 19 Jahre alt und hatte eine Freundin. War also nur selten Zuhause, was unsere Eltern von Ainina und mir sicherlich auch kennen werden. Der zweite Sohn war 10 Jahre alt und hat nur ein paar Tage in der Woche bei seiner Mutter gelebt.

Wir hatten das Vergnuegen, die meiste Zeit auch seine Anwesenheit geniessen zu koennen :-) !

Die Frau der das Haus gehoert hat, Vickie :-) , war unglaublich nett. Sie hat uns angeschrieben, als Sie unseren Aushang im IGA gesehen hat.

Leider haben wir bloss eine Woche bei Ihr leben koennen :-( . Da die Arbeit in Penola auch schon wieder zu ende war. Aber diese Woche hat uns beide doch schon sehr gepraegt. Soviel Gastfreundschaft und Fuersorge erlebt man wirlklich sehr sehr selten. Wir durften das Haus quasi komplett mit benutzen. Wenn wir mal in das IGA mussten, hat Sie uns meisten gleich gefahren, wenn Sie auch etwas aus dem IGA brauchte:-) .

Wir haben uns jeden Tag wunderbar unterhalten und unser English auch mal wirklich benutzt und gleichzeitig verbessert :-) . Wir haben zusammen gelacht und Deutschland und Australien miteinander verglichen.

Es war eine wirklich wunderbare Woche , die am letzten Abend mit einem sehr leckerem Essen von Vickie abgerundet wurde. Vielen Dank nochmal dafuer :-) !

Wir wissen jetzt schon das wir wieder nach Penola kommen, genau in dieses eine Haus, genau zu dieser einen wunderbaren Frau :-) !

 

Vielen dank von uns beiden fuer ALLES. Hofftenlich klappt es mit der Arbeit, sodass wir uns bald wieder sehen :-) :-) !

Verfasst von: worlddiscoverer | August 30, 2009

Wohnungssuche!

Nachdem die Jungs uns am Samstag in Penola rausgelassen haben und Ainina und ich nun allein waren. Begaben wir uns auf Accomondation suche. Wir hatten schon einen Tag vorher einen Aushang im einzigsten Supermarkt von Penola gemacht und hatten auch prompt einen Anfrage von einer sehr netten Frau.

Es war ein einzelnes Zimmer, mit einem doppel Bett. Aber wir konnten das ganze Haus nutzen. Aber erstmal wollten wir uns noch eine andere Unterkunft anschauen.

In der Naehe vom IGA war ein kleines winziges Haus, was man sich mieten konnte. Also riefen wir dort an und vereinbarten einen Termin zur Besichtigung.

Das Haus, war fuer uns zwei eigentlich viel zu gross, aber sah sehr gemuetlich aus. Das Beste daran. Es sollte uns zusammen nur 110 Dollar kosten. Die Frau mit der wir das Haus uns angeschaut hatten sagte uns das wir bis Montag warten sollten. Weil dann erst das Vermietungsbuero geoeffnet hatte, wo wir alle noetigen Formulare ausfuellen konnten.

Also haben wir uns erstmal in ein Motel eingemietet fuer 25 Dollar die Nacht. Das war nicht zu ueberteuer.

Am Montag sind wir dann zu dem Office gestiefelt und haben dort nach der Wohnung gefragt. Die nette Frau hat uns gesagt wir sollten noch warten bis die Chefin wieder kommt und Sie ruft uns dann wieder an. Also haben Ainina und ich unseren Tag so verdroettelt. Nach Mittag hatten wir immer noch keinen Anruf von der Chefin und sind wieder in das Office. Da sagte man uns , das Sie bald kommen wuerde und versuchen wuerde die aeltere Frau zu erreichen, der das Haus gehoerte.

Naja nach ein paar weiteren Stunden sind wir dann direkt wieder zu der alten Frau. Diese telefonierte gerade mit der Chefin. Nachdem Gespraech hat Sie uns dann am Anfang erzaehlt das es Probleme geben wuerde mit der Elektrik, was quasi schon hiess das wir nicht in die Accomondation koennen. Dies gab Sie dann auch noch ein paar weiter Saetzen zu.

Somit sind wir wieder auf unser erstes Angebot bei der sehr netten Australischen Familie zurueck gekommen.Das war die beste Entscheidung die wir machen konnten. Denn die Frau war wirklich SEHR SEHR NETT! Wir konnten ihr Internet nutzen, was wir bestimmt zu oft taten und konnten mit TV schauen. Am Besten war aber die Tatsache, das wir nun erst recht genug Gelegenheit hatten English zu reden. Perfekt.

Nun konnten wir uns erstmal heimisch fuellen und uns auf die Arbeit konzentrieren.

Verfasst von: worlddiscoverer | August 30, 2009

Die 1. Arbeitswoche

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Wie es doch jeder von uns in Deutschland kennt, ist die Arbeit nach ein paar Tagen schnell dieselbe. Daran aendert leider auch nicht die Entfernung zu Deutschland was. Denn in Australien ist es fast dasselbe. Somit kann ich die restliche Arbeitswoche sehr gut kurz zusammen fassen.

Wie am ersten Tag, ging es jeden Morgen zeitig aus dem Bett. Den 3 Jungs fiel dies von Morgen zu Morgen immer schwerer. Ainina und mir erging es nicht so schlimm. Da wir uns gegenseitig pushten :-) !

Am dritten Tag durfte ich wieder unseren schoenen Leihwagen steuern. Ohne Gepaeck hatten wir auch alle genuegend Platz in dem Auto. Der kleine Hyndai Getz waere wohl doch viel zu klein gewesen fuer uns. Vorallem wenn wir mit unserem ganzen Gepaeck unterwegs waren.Der Morgen startete wie die anderen zuvor auch. Wir sind puenktlich wie immer gestartet. Es ist nicht ganz ungefaehrlich in Australien ueber das Land zufahren. Da es doch oeffters vorkommen kann das ein Tier ueber die Strasse rennen kann. Auf unserer Strecke sah man auch oeffters mal ein Schild, was uns davor warnte das Kangaroo’s ueber die Strasse rennen. An diesem Morgen ist kein Kangaroo ueber die Strasse gesprungen. Dafuer haben zwei kleine Hasen die Strasse ueberquert. Die beiden waren so schnell das ich sie gar nicht rechtzeitig gesehen habe. Der erste hatte noch Glueck und konnte noch am Auto vorbei hoppeln. Den zweiten habe ich leider direkt vorn mit der Schnauze erwischt. Zwei drei dumpfe Schlaege hat man im Auto gehoert und etwas gerumpelt hat es auch. Da war es auch schon vorbei. Nach einer kurzen Schockminute bin ich links ran gefahren (nicht rechts :-) , wir sind ja in OZ) und alle sind wir ausgestiegen. Mein Puls war zu dem Zeitpunkt schon verdammt hoch. Vielleicht nicht so hoch wie beim Minjin Swing aber ich habe mein Herz auch an diesem Morgen wieder spuerbar gemerkt. BUMM BUMM BUMM! Der Hase war zum Glueck gleich tot. Damit war einem doch das schlimmste an so einer Geschichte erspart geblieben. Wir haben den Hasen von der Strasse entfernt und ich bin weiter auf Arbeit gefahren. Natuerlich nun noch vorsichtiger :-) !

Auch an diesem Tag machten wir wieder munter unsere Monkey Arbeit! Wir hatten ordentlich zu tun, mehr Reihen fertig zu bekommen als am ersten Tag. Denn jeden Tag kam der einer an und hat einem gezeigt was man besser machen kann. Da war es nicht einfach schneller zu arbeiten. Denn wenn es dumm kam, musste man alles nochmal machen. Die anderen Mitarbeiter waren um einiges schneller als wir. Was aber meistens daran lag das sie doch nicht so gruendlich wie wir gearbeitet haben, was aber keiner so richtig mitbekommen hat. Aufgrund der eher schlechten Bezahlung sank die Stimmung bei unseren drei Singles jeden Tag ein Stueck weiter. Ainina und ich waren uns sicher das wir das hier erstmal durchziehen um zu Geld zu kommen.

Am Donnerstag stand das bei den dreien fest das Sie wieder abreisen wollen. Sie wollten in das wunderschoene (von Erzaehlungen her) Hostel in Berri, wo man gleichzeitig auch Arbeit bekommt. Fuer den Moment gab es zwar keine Arbeit da,aber man kann sich auf eine Liste schreiben lassen, wo man dann Arbeit bekommt,wenn man ganz oben auf der Liste steht.

Den letzten Tag der Woche sind Ainina und ich allein Arbeiten gegangen. Da das Wetter an dem Morgen nicht den besten Eindruck machte und die anderen Waesche waschen mussten und Sachen packen mussten fuer ihren Aufbruch. Auch an diesem Tag haben wir nicht sonderlich viele Reihen geschafft. Aber es war ja Freitag und wir wollten uns ja nicht zu sehr auspowern fuer das Wochenende!

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